“Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schreiben.”

 

Ein Wittgenstein-Zitat, immer gut. Auch noch abgewandelt! Ergibt auch noch Sinn! Das muss man einrahmen. Was jetzt? Erklären? Nee, steht ja für sich, ist ja irgendwie klar.

Außerdem: ist ja nur die eine Seite der Medaille. Der Blog als creative outlet, um Ideen und Gedanken loszuwerden, über die man im Tagesgeschäft des Lebens nicht sprechen kann. Nicht, weil sie so bedeutungsschwer oder intim wären, sondern weil es für sie im daily hustle nicht immer genug Raum und Zeit gibt. Also: Sachen aufschreiben, festhalten und hier teilen.

Das ist die andere Seite: Man spricht ja gerne über sie. Man genießt ja die Gespräche, den Austausch. Sind ja keine Geheimnisse, ist ja kein Tagebuch. Man will ja zusammen lachen! Ja!

MENSCHEN. MUSIK. TV-SERIEN. KOMIK. TRAGIK. FILME. LITERATUR. SPORT. REISEN. BASICALLY: WHATEVER THE FUCK IS UP

Pieces Of A Man ist (noch) kein well-defined product (im Prinzip die Mercedes R-Klasse unter den Blogs). Es ist ein Versuch, eine Plattform. Der Input bestimmt den Output. Die Black Box dazwischen, der Filter, bin ich.

Klar, die Hoffnung: Reaktionen. Habt Spaß. Ärgert Euch. Seid unterhalten. Seid vielleicht sogar, Achtung!, inspiriert. Und, sehr gerne: Lasst es mich wissen!

Viel Spaß beim Lesen! Ausrufungszeichen!

Philipp

 

 

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