Verzeihung für die lange Absenz!

Ich habe vor etwa zwei Monaten ein  Vorstellungsgespräch bei einem Startup in Berlin  gehabt und ein paar Tage später angefangen, dort zu arbeiten. Und seitdem: arbeite ich. Viel und lang, aber mit Freude. Als Redakteur bin ich bei Sommelier Privé zuständig für alles, was mit Texten zu tun hat. Unsere Website ist gerade online gegangen:

www.sommelier-prive.de

Die Arbeit macht Spaß, aber leider bleibt zurzeit wenig Muße, um privat zu schreiben, daher gab es in den vergangenen Monaten keine neuen Artikel. Pieces of a Man ist aber nicht tot – sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, wird es auch wieder neue Pieces geben.

Gerne würde ich beispielsweise über das Konzert schreiben, auf dem ich vergangene Woche war: Charles Bradley, the Screamin’ Eagle of Soul. Hier zwei Kostproben:

Die erste Reaktion, klar: They don’t make music like this anymore. Fuck Usher, fuck Chris Brown und Trey Songz. Zu der Unsäglichkeit, die Konzertbesucher der Facebook-Generation sind, die während des Konzertes alle 5 Minuten Fotos auf ihre FB-Page laden und checken, wie viele Likes sie schon bekommen haben, dann nächstes Mal mehr. Nur soviel: Es gibt nicht viele Gelegenheiten, zu denen ich Mordgedanken habe, aber das war eine davon.

In dem Sinne, bis bald!

 

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